24 Juli 2006
Baugrunduntersuchung
Bei Firma Mücke hatten wir eine Baugrunduntersuchung in Auftrag gegeben. Dafür hat die Firma auf unserem Grundstück 5 Bohrungen vorgenommen und eine Empfehlung ausgearbeitet. Leider kommen wir um eine Weiße Wanne oder alternativ eine Drainage nicht herum, das Grundwasser ist einfach zu hoch. Zum Glück hatte der Architekt dies aber schon bei seiner Kostenabschätzung eingeplant so das wir nicht jetzt schon die ersten Zusatzkosten haben.
Interessante Fakten (für mich als Laien jedenfalls) aus der Untersuchung:
Interessante Fakten (für mich als Laien jedenfalls) aus der Untersuchung:
- Der Mutterboden reicht nur 55cm tief. Das ist wohl normal, als Laie hatte ich aber andere Vorstellungen im Kopf.
- Darunter kommt fast nur Sand, der aber gut zum Bauen geeignet sei. Hm, was bedeutet dann der Spruch "auf Sand gebaut"? Der Begriff "Sand" im Baugrundbericht bedeutet vermutlich nicht ganz dasselbe wie Umgangssprachlich.
- So ein Baugrundbericht ist eher trockener Lesestoff, wird aber in Phasen fast lyrisch: "In ungestörtem Zustand und der angetroffenen Tiefenlage wird dem Schluff eine ausreichende Tragfähigkeit zugeordnet". Hilfe! Müssen wir jetzt befürchten das ein unachtsamer Baggerführer während des Baues den "Schluff" in seiner Tiefenlage stört? Ha! Wehe wenn er aufgeweckt - der Schluff, der gefährliche Schluff!