26 Juli 2006
Doch keine Mietwohnungen auf unserer Nordseite
Das Pinneberger Tageblatt schreibt in Bönningstedts Bauboom hält an über unser Baugebiet. So erfahren wir auch hier in Schweden das die Erschliessung schon in vollem Gang ist:

Ausserdem steht in dem Artikel das Herr Kluge nicht genug Resonanz auf das Angebot der beiden Mietwohnungs-Häuser nördlich von unserem Grundstück erhalten hat und das Grundstück deshalb geteilt und für vier Einzelhäuser angeboten wird. Super - die werden sicher nicht so hoch bauen wie in der bisherigen Planung und ruhiger wird es auch noch!

Ausserdem steht in dem Artikel das Herr Kluge nicht genug Resonanz auf das Angebot der beiden Mietwohnungs-Häuser nördlich von unserem Grundstück erhalten hat und das Grundstück deshalb geteilt und für vier Einzelhäuser angeboten wird. Super - die werden sicher nicht so hoch bauen wie in der bisherigen Planung und ruhiger wird es auch noch!
24 Juli 2006
Hasloh vs. Bönningstedt
Im Pinneberger Tageblatt erschien ein Artikel über das Debakel der Vermarktung des Hasloher Baugebiets. Wir hatten uns ebenfalls bei der Gemeinde für ein Grundstück in Hasloh interessiert gemeldet und uns die ausgewiesenen Grundstücke auch angesehen. Im Artikel rätseln die Politiker über die Gründe der lächerlich geringen Beteiligung als es dann an die Verlosung ging, hier sind unsere:
- Verlosung? Sind wir hier im Kindergarten oder im Fernsehen? Kann ich was gewinnen? So ein Blödsinn - ich suche ein Grundstück, ich finde einen Anbieter, ich kaufe das Grundstück. Ich spiele doch nicht in der Lotterie mit um ein Grundstück zu kaufen.
- Die Hasloher Grundstücke liegen an der recht viel befahrenen Pinneberger Straße. Auf der Rückseite kommt ein eventuell später zu bebauendes Feld und daran anschliessend die Tankreinigungsfirma FAGO bei der frühmorgens die LKWs vom Hof rollen.
- Die Grundstücke gehen in Nordausrichtung von der Straße ab - Südlage geht also nur mit langer Zufahrt über das eigene Grundstück und dann Blick auf die Straße.
PS: Im Googlefight gewinnt auch ganz klar Bönningstedt ;-)
Baugrunduntersuchung
Bei Firma Mücke hatten wir eine Baugrunduntersuchung in Auftrag gegeben. Dafür hat die Firma auf unserem Grundstück 5 Bohrungen vorgenommen und eine Empfehlung ausgearbeitet. Leider kommen wir um eine Weiße Wanne oder alternativ eine Drainage nicht herum, das Grundwasser ist einfach zu hoch. Zum Glück hatte der Architekt dies aber schon bei seiner Kostenabschätzung eingeplant so das wir nicht jetzt schon die ersten Zusatzkosten haben.
Interessante Fakten (für mich als Laien jedenfalls) aus der Untersuchung:
Interessante Fakten (für mich als Laien jedenfalls) aus der Untersuchung:
- Der Mutterboden reicht nur 55cm tief. Das ist wohl normal, als Laie hatte ich aber andere Vorstellungen im Kopf.
- Darunter kommt fast nur Sand, der aber gut zum Bauen geeignet sei. Hm, was bedeutet dann der Spruch "auf Sand gebaut"? Der Begriff "Sand" im Baugrundbericht bedeutet vermutlich nicht ganz dasselbe wie Umgangssprachlich.
- So ein Baugrundbericht ist eher trockener Lesestoff, wird aber in Phasen fast lyrisch: "In ungestörtem Zustand und der angetroffenen Tiefenlage wird dem Schluff eine ausreichende Tragfähigkeit zugeordnet". Hilfe! Müssen wir jetzt befürchten das ein unachtsamer Baggerführer während des Baues den "Schluff" in seiner Tiefenlage stört? Ha! Wehe wenn er aufgeweckt - der Schluff, der gefährliche Schluff!
15 Juli 2006
Bauantrag abgeschickt
So, nach dem nötigen Unterschriftenmarathon haben wir heute morgen den Bauantrag (4-fach wie gesagt) und den Entwässerungsantrag (3-fach) abgeschickt.
Architekt Theine will Ihn nach dem Eintreffen sofort direkt beim Amt einreichen.
Kurz haben wir uns noch mal gefragt: Machen wir das richtige? Bis jetzt fühlt sich das Hausbauen mehr an wie etwas losgetreten zu haben das sich jetzt langsam verselbständigt und uns antreibt anstatt anders herum. Bin mal gespannt ob das so bleibt wenn der physische Bau los geht...

Architekt Theine will Ihn nach dem Eintreffen sofort direkt beim Amt einreichen.
Kurz haben wir uns noch mal gefragt: Machen wir das richtige? Bis jetzt fühlt sich das Hausbauen mehr an wie etwas losgetreten zu haben das sich jetzt langsam verselbständigt und uns antreibt anstatt anders herum. Bin mal gespannt ob das so bleibt wenn der physische Bau los geht...

14 Juli 2006
Noch ein Bendloh II - Blogger gefunden
Aktion: Hausbau in Boenningstedt
Willkommen Elke & Jens! Leider haben die beiden (wohl zur Spam-Abwehr) keine Emailadresse auf Ihrem Blog, wir konnten deshalb noch keinen direkten Kontakt aufnehmen.
Willkommen Elke & Jens! Leider haben die beiden (wohl zur Spam-Abwehr) keine Emailadresse auf Ihrem Blog, wir konnten deshalb noch keinen direkten Kontakt aufnehmen.
13 Juli 2006
Hilfe! Eine Papierflutwelle!
Der Architekt war fleissig, offensichtlich sogar sehr fleissig, und hat für uns den Bauantrag vorbereitet und zu uns nach Schweden (wo wir zur Zeit den Sommer verbringen) geschickt. Zwei dicke Umschläge voll, Inhalt:
5x Bauantrag
4x Entwässerungsantrag
Das Ganze hat zusammen so den Umfang eines 500er Packs Papier aus dem Büromarkt. Überall kleben kleine Post-Its drin wo wir unterschreiben sollen.
Ob der vielen Kopien habe ich natürlich den Architekten angerufen und die Zeichnerin am Aparat gehabt die den Bau gezeichnet hat. Sie meinte das es Spaß gemacht hat diesen Bau zu zeichnen und das das sicher ein tolles Haus würde. Hm, mir schwant so langsam das alle möglichen Leute Spaß mit unserem Haus haben und haben werden: Banker, Architekt, Zeichner, Handwerker... Ob das gut ist? Naja, aber vielleicht sagt sie das mit dem Spaß auch zu allen Bauherren.
Jedenfalls ist es mit den Unterschriften gar nicht so schlimm, wir müssen nur:
4x Bauantrag (3fach für Behörden, 1x Architekt) und
3x Entwässerungsantrag (2fach für Behörden, 1x Architekt)
unterschreiben. Eine Kopie jeweils ist für uns. Den Unterschriftenmarathon werden wir dann mal morgen in Angriff nehmen und den Packen wieder nach Deutschland schicken.
5x Bauantrag
4x Entwässerungsantrag
Das Ganze hat zusammen so den Umfang eines 500er Packs Papier aus dem Büromarkt. Überall kleben kleine Post-Its drin wo wir unterschreiben sollen.
Ob der vielen Kopien habe ich natürlich den Architekten angerufen und die Zeichnerin am Aparat gehabt die den Bau gezeichnet hat. Sie meinte das es Spaß gemacht hat diesen Bau zu zeichnen und das das sicher ein tolles Haus würde. Hm, mir schwant so langsam das alle möglichen Leute Spaß mit unserem Haus haben und haben werden: Banker, Architekt, Zeichner, Handwerker... Ob das gut ist? Naja, aber vielleicht sagt sie das mit dem Spaß auch zu allen Bauherren.
Jedenfalls ist es mit den Unterschriften gar nicht so schlimm, wir müssen nur:
4x Bauantrag (3fach für Behörden, 1x Architekt) und
3x Entwässerungsantrag (2fach für Behörden, 1x Architekt)
unterschreiben. Eine Kopie jeweils ist für uns. Den Unterschriftenmarathon werden wir dann mal morgen in Angriff nehmen und den Packen wieder nach Deutschland schicken.